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Pressestimmen / Reviews : Konzerte / Concerts

 

Offenburger Kreuzgangkonzerte 2008 - Konzert 22.Juni 2008 mit dem Stamitz-Quartett Prag

Das Flötenquintett op.92 von Franz Krommer erfuhr eine so nuancenreiche, hervorragend phrasierte und akzentuierte Interpretation, dass man es weit über der konventionellen, höfischen Unterhaltung einstufen muss. Strahlend und durchsichtig die Streicher-Einleitung, bis die Flöte virtuos einsetzt und in chromatischem Wirbel ihre Girlanden flicht. Behutsame Einsätze, bewusste Steigerungen, deutliche dynamische Kontraste machten die Sätze zu spannenden Entdeckungsreisen. Die Flöte durfte immer wieder kernig hervortreten und jubilieren wie eine Lerche.

Offenburger Nachrichten, 24.Juni 2008

 


Rosetti - Festtage 2005 - Konzert Schloss Baldern, 12.Juni 05
Konzert mit dem Kurpfälzischen Kammerorchester (Ltg.Johannes Moesus)

Für den Solopart im Flötenkonzert hatte man den renommierten Schweizer Flötisten Bruno Meier engagiert, der in dem anmutigen, dreisätzigen Konzert sowohl durch einen kräftigen, gehaltvollen Ton als auch durch seine virtuose, geschmeidige Technik überzeugen konnte. Dies war vor allem in den silberhell perlenden Arpeggien des Kopfsatzes zu bewundern. Zur aparten Pizzicato-Begleitung der Streicher blies Bruno Meier im Mittelsatz (Adagio) mit langem Atem eine wunderschöne Kantilene. Im munteren Schluss-Rondo entführten Solist und das sensibel begleitende Orchester die Phantasie der Zuhörer zu einem ausgelassenen ländlichen Fest.

Aalener Nachrichten, 16.Juni 2005

 

 

Bruno Meier, der selbst erfolgreich bislang unbekannte Flötenliteratur zur Aufführung bringen konnte, spielte das Flötenkonzert F-Dur M21 mit allen virtuosen Raffinessen, die der Flöte zur Verfügung stehen. Hierbei verdient der Mittelsatz besondere Erwähnung, als die Streicher durch eine zurückhaltende Pizzicato-Begleitung der Flöte grosse Enfaltungsmöglichkeiten eröffneten.

Rieser Nachrichten, 16.Juni 2005

 

 


Mit Rosettis hinreissenden Konzerten in F (für Flöte und Orchester) beziehungsweise in B (für Fagott und Orchester) fuhren Moesus und die Kurpfälzer sowie die beiden Solisten Bruno Meier und Albrecht Holder mit fast schon greifbarem Engagement regelrecht Schlitten. Musik, die man, leider, eigentlich nur während der Rosetti-Festtage hören kann.

Heidenheimer Zeitung, 15.Juni 2005

 

Konzert mit dem Instrumentalensemble Zürich / Verenamünster Zurzach, 1.Januar 2004
Der Flötist Bruno Meier hinterliess auch in Vivaldis g-Moll Konzert "La Notte" einen meisterhaften Eindruck. Die Einleitung gelang geheimnisvoll und dunkel. Dann entwickelte sich ein beschwingtes und trillerreiches Musizieren (...) Höchst anmutige Klänge voll Wärme und Glanz entfaltete Bruno Meier in Mozarts D-Dur-Rondo KV Anhang 184.

Aargauer Zeitung, 3.Januar 2004

 

 

Konzerte mit dem Kleinen Zürcher Ensemble, Dezember 2003
Höhepunkt und Abschluss des Abends wurde die Orchester-Suite Nr.2 h-Moll von J.S.Bach (BWV 1067) mit Soloflöte und Cembalo.(...) Und die Steigerung hielt an bis zum letzten Satz, der Badinerie, die in rasendem Tempo eine höchst bewundernswerte Präzision zwischen Orchester und Soloflöte erreichte und die unglaubliche Fertigkeit des Flötisten bewies.

Zürichsee Zeitung, 11. Dezember 2003


 

Kammermusik VI, Zimmermannhaus Brugg, 6.Mai 2000
In den drei vorgetragenen "Incantations" von André Jolivet entlockte der Flötist seinem Instrument eine Fülle von sirrenden und flirrenden Tönen,welche zusammen mit weiteren lautmalerischen Klängen eine Collage von Empfindungen und Gefühlen zum Ausdruck brachte. Das technisch hoch anspruchsvolle Stück nötigte einem vor allem Respekt vor der technischen Leistung des Solisten ab, während das musikalische, atonale Element nicht einfach zu fassen war.

AZ, 9.Mai 2000



Ursula Holliger und Bruno Meier sind nicht nur die wahren Meister ihrer Instrumente , sondern auch perfekt eingespielte Partner...

Mittelland Zeitung, 21. März 2002

 

 

 


Rezital Flöte und Harfe (mit Ursula Holliger)
Gabriel Faurés "Fantaisie" op.79 erlaubte den Solisten, sich nochmals mit technischer Brillanz und geschmackvoller Interpretation in Szene zu setzen. Das Duo zeigte sich auch in einer lebhaften und virtuosen Zugabe von J.Ibert einmal mehr von seiner besten Seite. Der lange Applaus war für die Interpreten die Bestätigung , dass sie ein höchst beeindruckendes Programm geboten hatten.

AZ , 22.Jan.2002


Wettinger Kammerkonzerte "Hommage an Mozart" 26.Februar 1999
Darüber hinaus aber gibt es gerade bei Poulencs "Lippenflitzer" noch mehr zu berücksichtigen : ein Sentiment, das zwischen Frohlocken und Verinnerlichung oszilliert. Gefragt sind mithin Brillanz, kluge Phrasierung, aber auch ein druckloser, sphärisch schwebender, intonatorisch sauberer Klang : sowie ihn Bruno Meier an diesem Abend erzeugt hat. Dabei traf der Künstler den für Poulenc typischen, luxuriösen Wohllaut ganz selbstverständlich. Kulinarisch? Na und! Dagegen ist überhaupt nichts einzuwenden.

Aargauer Zeitung, 2.März 1999


Uraufführung von "Filix" für Flöte und Gitarre von Alexander Litvinovsky
Das von Meier und Jonkers beim weissrussischen 36 jährigen Komponisten Alexander Litwinovsky bestellte Werk entstand 1997 und nennt sich "Filix"... vor allem der Flötist erhielt hier Gelegenheit, sich mit expressivem Spiel auszuzeichnen.

Aargauer Zeitung, 30.März 1998



Konzert in Zug (Partita a-moll BWV 1013 für Flöte solo)
Bruno Meier zeichnete die oft eigenwillig verlaufenden Linien mit beeindruckender Sensibilität nach.Die schnelle Courante ist ein Bravourstück, die dem Solisten reichste Entfaltungsmöglichkeiten bietet. Bei der langsamen Sarabande kostete der Flötist jede Phrase genüsslich aus; spritzig und mit tänzerischem Schwung geriet Bourrée Anglaise, welche krönend das Werk beendete.

Neue Luzerner Zeitung, 26.März 1996


Flötenkonzert von Friedrich Witt : Solist beim Winterthurer Stadtorchester
Für den Solisten ist Witts Flötenkonzert ein dankbares und wirkungsvoll geschriebenes Stück.Bruno Meier entfaltete wendig und tonschön die virtuosen Tongirlanden, mit denen Witt in den Ecksätzen seine schlichten Melodien effektvoll ausschmückt. Höhepunkt aber wurde in gestalterischer Hinsicht der langsame Satz. Meier trug das "Adagio cantabile" wirklich kantabel, also in der Art eines Sängers vor : ausdrucksvoll in der Phrasierung und intensiv in der Tongebung.

Badener Tagblatt, 17.Oktober 1992


Als Solist trat Bruno Meier , ein junger Künstler und Meister seines Faches, der seinen zum Teil ungeheuer virtuosen Part brillant gab. Leichteste Läufe, reine Triller, rasend schnell gespielte Akkordbrechungen, Figurationen, grosses dynamisches Differenzierungsvermögen,
klug und zurückhaltend eingesetzte Vibrati und nicht zuletzt ein enormer Atem, der längste Bogen erlaubte.

Zürichsee Zeitung


Konzert mit dem Stamitz-Quartett (Wettinger Kammerkonzerte 1993)
Bruno Meier, welcher die zu Unrecht Flötenquintette (Krommer) mit seinen Partnern eingespielt hat, leistet mit dem Ausgraben dieser Werke der Querflöte und dem Publikum unschätzbare Silbergräber-dienste und macht sie zu Trouvaillen ersten Ranges... Mit seinem Sinn für den Gesamtklang und seinem unglaublichen Einfühlungsvermögen profiliert sich Meier nie solistisch auf Kosten der andern, sondern seine feingesponnene Tongebung, seine bald sprühende, bald empfindsam-zarte Musikalität fügt sich immer wieder dem samtenen Streicherklang ein.

Badener Tagblatt, 6.Dez. 1993


Mit dem Flötisten Bruno Meier und dem Gitarristen Jürgen Schöllmann gastierten in der Alten Oele zwei ausdrucksstarke Musiker, die auf faszinierende Weise miteinander harmonieren. Ihr virtuoses Spiel vermochte das Thuner Publikum zu packen.

Thuner Tagblatt, 25.Jan. 1993

Schlosskonzert Kisslegg
Mit der Solosonate für Flöte in a-moll erwies sich Bruno Meier als Virtuose ersten Ranges ...

Schwäbische Zeitung, 21-05-1992


Mozart : Flötenkonzert D-Dur KV 314 mit dem Zürcher Instrumentalensemble
Bruno Meier, der hervorragende Flötist, zeigt sich in der feinsinnigen Gestaltung der Kadenzen als ein Musiker, der seine hohe spieltechnische Meisterschaft auf subtilste und selbstverständlichste Art einzubringen vermag.

Badener Tagblatt, 4.Januar 1996


Bruno Meier: ...ein Nachwuchsflötist von beachtenswerter Subtilität in der Ausformung des Klanges .... ein innerlich bewegliches, plastische Aussage mit nuancierter melodischer Zeichnung verbindendes Spiel von grosser Ausgewogenheit.

Neue Zürcher Zeitung


Konzert mit dem Stamitz-Quartett Prag
Beeindruckte da (Roussel : Trio für Flöte, Viola u.Cello) Bruno Meier mit mühelos durchgehaltenen, weiten Linien voll und behendem Figurenwerk im spritzigen Finale, so erwies er sich in Fukushimas "Mei" vollends als ungemein versierter Meister seines Fachs. Den exakt notierten Reichtum an dynamischen Abstufungen und klangfarblichen Schattierungen, die extrem schnellen Übergänge von fff zu pp und rhythmisch heiklen Verästelungen dieses höchst anspruchsvollen Solostücks brachte er mit verblüffender Leichtigkeit zum Ausdruck.

Aargauer Tagblatt , 11.Sept.1995


Stärker ins Impressionistische gelangte die "Pièce pour flûte seule" von Jacques Ibert, wo der Flötist , neben aller Liebe zum Detail, die grosse Linie nie vernachlässigte und von den organisch aufgebauten klanglichen und harmonischen Höhepunkten bis zum kaum mehr hörbaren verhauchenden Schlusston eine ausgezeichnete Leistung bot.

Zuger Nachrichten, 3.Juni 1992

 

 

Vanhal : Flötenkonzert A-Dur
Es war ein Glücksfall, dass der Orchesterverein den international bekannten Flötisten Bruno Meier verpflichten durfte. Ein Solist mit so hoher Musikalität, mit technischer Raffinesse und überaus nuancenreichem Ton motiviert das Orchester erst recht. Erfreulich war nicht nur die Begegnung mit diesem aussergewöhnlichen Solisten, sondern auch mit dem praktisch unbekannten Flötenkonzert von Jan Baptist Vanhal.

Aargauer Zeitung, 24.Juni 1997


Haftende Eindrücke löste auch der Flötist Bruno Meier aus, der es nie an sauberer Phrasierung und differenzierter Spielkultur fehlen liess und bei Fukushima auch in mystische Bereiche vorstiess

Der Bund, 10.März 1992


Rezital 6.März 1998 in Lenzburg
Neue Töne entlockte Bruno Meier seinem Instrument im zweiten Programmteil. Nach der delikat gespielten Romanze in Des-Dur op.37 von C.Saint-Saëns verblüffte er mit der kurzen Totenklage von Kazuo Fukushima für Flöte solo aus dem Jahr 1962. Diese fesselnde, aus dem Nichts kommende und am Schluss ins ppp entschwebende Musik vermittelt eine unmittelbar wirkende Betroffenheit; wie andere zeitgenössische Musik eröffnet sie der Flöte neue Möglichkeiten, die für jene, die schon "alles können", eine sicher willkommene weitere Herausforderung bedeuten. Bruno Meier interpretierte den technisch schwierigen Text so souverän, dass die zarten,schwebenden Töne noch lange im Raum verharrten.

Aargauer Zeitung, 9. März 1998


Kammermusik VI im Zimmermannhaus Brugg , 2.Mai 1998
Glücklicherweise gab Bruno Meier vor dem Flötensolo "(t)'air(e)" von Heinz Holliger einige Erläuterungen. So gewannen die Zuhörer den Zugang zum 1980/83 entstandenen Werk leichter. Der brillante Solist entlockte seinem Instrument ein ganzes Sortiment von Tönen, mit stärkster Kraft in Extremhöhen, gehaucht, gewispert, mit Klappengeräuschen und Vierteltönen,verschwommenen Passagen, kaum hörbaren, aus der Ferne kommenden Lauten- eine faszinierende Leistung, die die Zuhörer im Banne hielt.

Aargauer Zeitung


An beiden Kompositionen entwickelten Bruno Meier und Roger Brügger nebst phantasievoller Gestaltung auch agogisches Raffinement und merkliches Vermögen zu eigenständiger Profilierung, Eigenschaften,die im klanglichen Bereich zu faszinierender Auswirkung gelangten.

Basellandschaftliche Zeitung

Das folgende Konzert für Flöte und Streicher in A-Dur von C.Ph.E. Bach gab dem Flötisten
Bruno Meier Gelegenheit, seinen kernig-schönen Ton, facettenreich gestaltet,erklingen zu lassen.

Aargauer Tagblatt

Der Flötist Bruno Meier führte sich mit einer Solosonate in a-moll von C.Ph.E.Bach und mit "Syrinx" von Cl.Debussy ein und wusste den Silberton seines Instruments mit hervorragender Atemtechnik und wechselvoller Dynamik in bestem Lichte vorzuführen.

Berner Zeitung


Pièce pour flûte seule von Jaques Ibert(1890-1962)...Kristallklare Klänge wurden stimmungsvoll ausgekostet : ein nuanciertes und fliessendes Spiel Bruno Meiers.

Bündner Zeitung

Mozarts Konzert für Flöte und Harfe (Ursula Holliger) : Hochstehende Virtuosität,
grosse Wandlungsfähigkeit und Klanglichkeit der Tongebung, subtile Phrasierung
und ein gefühlvolles Auskosten der innigen Passagen etwa im Andantino.

Aargauer Tagblatt

Konzert Laudinella St.Moritz
Von C.Ph.E.Bach erklang die Solosonate in a-moll für Flöte, mit vorgezogenem Poco Adagio, gefolgt von den beiden Allegros. Für einen Flötisten war es ein schwieriges Unterfangen,
sich auf die trockene Akustik dieses Raumes einzustellen... Meier gelang dies aber vortrefflich, er betonte die Zweistimmigkeit der Sonate, ohne die unteren Töne zu forcieren. Die beiden Allegros gelangen ihm leicht und behende.

Engadiner Post, 18.Juni 1991


Bruno Meier :...er verfügt zudem über einen schönen, runden und oft auch saftigen Ton.

Vaterland, Luzern

Mozarts D-Dur Quartett mit dem Ljubljana -Trio :...Ihm gesellte sich Bruno Meier zu, ein Flötist, dessen Hingabe ans Werk ebenso wenig Worte mehr bedarf als die technische Brillanz, die ihn vor allem in den Solopassagen auszeichnete.

Badener Tagblatt

Sowohl die Ballade von Frank Martin als auch die Fantaisie des Franzosen Georges Hüé wurden lebhaft,tonlich leuchtkräftig und sauber vorgetragen. Grosse Konzentration bewies Bruno Meier ausserdem in seinem makellosen Solovortrag von "Mei" von Kazuo Fukushima, in dem er sich auch über moderne Blastechnik und ein bemerkenswertes Gestaltungsvermögen ausweisen konnte.

Basler Volksblatt

 




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