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Der Schweizer Flötist Bruno Meier erhielt seine Konzertausbildung bei André Jaunet (Zürich), Marcel Moyse (Brattleboro, USA) und Peter-Lukas Graf an der Musikakademie Basel, wo er das Konzertdiplom mit Auszeichnung erwarb. In weiterer Folge war Bruno Meier als Pädagoge sowie Soloflötist bei namhaften Kammerorchestern vielseitig tätig. Seine Konzerte als Solist und Kammermusiker führten ihn in die Schweiz, Deutschland, England, Tschechien, Russland (Tourneen 1982, 1990), Südafrika und Namibia (2009), Weißrussland (Tourneen 1996, 1997, 1999, 2001, 2003).

Meier hielt Meisterklassen an der Musikakademie Minsk und arbeitete im Zuge zahlreicher Schallplatten- und Rundfunkaufnahmen vermehrt im Studio. Neben seinen breitgefächerten Aktivitäten als ausübender Musiker forschte der Flötist in den letzten Jahren vermehrt als Musikwissenschaftler nach bislang unbekannter Literatur für sein Instrument, die er danach auf CD einspielte - darunter Erstaufnahmen der Flötenkonzerte von Josef Mysliveček, Johann Baptist Vanhal, Franz Krommer, Antonio Rosetti, Joseph Reicha, Friedrich Witt, Peter von Winter, Franz Anton Hoffmeister und Franz Lachner.

Seine Zusammenarbeit mit dem Prager Kammerorchester und dem Stamitz-Quartett (Gesamteinspielung von F. Krommers Flötenquintetten) fand weltweite Beachtung. Meiers breitgefächertes Repertoire umfasst jedoch nicht nur die Musik vergessener Komponisten des 18. und frühen 19. Jahrhunderts sowie die Standard-Werke der Flötenliteratur, sondern auch kaum bekannte Kompositionen vom Barock bis zur Moderne (u.a.auch diverse Uraufführungen).

Zahlreiche CD-Einspielungen erschienen bei NAXOS , ORFEO , KOCH-SCHWANN (UNIVERSAL), VMS , PAN CLASSICS u.a.

Bruno Meier spielt eine 14k-Goldflöte von Verne Q. Powell (Boston /USA).

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